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DSGVO- & NIS2-konform
25 Jahre IAM Experts
Hersteller- & Cloud-unabhängig
Reality Check:
Warum Berechtigungen ohne Rollenmodell aus dem Ruder laufen
Fehlt ein klares Rollenmodell, wächst die Zahl der Zugriffsrechte schneller, als jemand den Überblick behalten kann.
Uneinheitliche Rechtevergabe
Zwei Mitarbeiter mit identischer Position besitzen unterschiedliche Zugriffsrechte.
Überprivilegierte Konten
Rechte werden im Zweifel lieber zu großzügig vergeben.
Fehlender Zugriff bremst die Arbeit
Essenzielle Berechtigungen fehlen, und die Arbeit steht still.
Keine Antwort bei Audits
Wer worauf Zugriff hat, wird im Prüfungsfall zur zeitaufwendigen Recherche.

Rollenbasierte Berechtigungen mit dem IDM-Portal

Passgenaue Zugriffsrechte für alle Identitäten
Jede Rolle erhält genau das, was sie braucht
Im FirstWare IDM-Portal definieren Sie Rollen anhand von Funktion, Abteilung oder Standort. Ein Administrator sieht andere Bereiche als der Helpdesk oder die Personalabteilung. Jede Rolle ist mit exakt den Berechtigungen verknüpft, die für die jeweilige Aufgabe notwendig sind.
Ändert sich die Position eines Mitarbeiters, ändert sich automatisch auch sein Zugriff. Niemand besitzt dauerhaft mehr Rechte, als seine aktuelle Rolle erfordert.
Das gilt auch für Standort-Teams: Statt vollem Zugriff auf das native Verzeichnis arbeiten sie ausschließlich über das FirstWare IDM-Portal. Für Ihre zentrale IT bedeutet das mehr Kontrolle darüber, wer welche Identitäten tatsächlich verwalten kann.
Granulare Steuerung bis ins Detail
Nicht nur ob, sondern genau wie zugegriffen wird
RBAC im FirstWare IDM-Portal steuert weit mehr als nur den reinen Zugang. Über zusätzliche, attributbasierte Regeln (ABAC) legen Sie für jeden Objekttyp einzeln fest, was eine Rolle darf.
Anlegen, Ändern, Löschen, das Setzen von Gruppenmitgliedschaften oder das Planen zeitlich befristeter Änderungen, jede dieser Handlungen lässt sich einzeln erlauben oder verweigern, unabhängig von den anderen. Eine Konstellation wie "darf lesen, aber nicht bearbeiten" ist damit ebenso möglich wie rollenabhängige Ansichten im Portal selbst.
So sehen unterschiedliche Abteilungen bei ein und demselben Mitarbeiter jeweils nur die Daten, die für ihren Bereich relevant sind.


Schnellere Entscheidungen
Freigaben, die nicht bei der IT landen müssen
Auch die Entscheidung über eine Berechtigung muss nicht zwingend bei der IT liegen. Rollenbasiert legen Sie fest, welche Key-User oder Manager Zugriffsanfragen selbst genehmigen dürfen, abgestimmt auf ihren jeweiligen Verantwortungsbereich.
Ob eine neue Mitarbeiterin der Abteilung beitritt oder ein bestehender Mitarbeiter Zugriff auf einen Projektordner anfragt, der zuständige Teamleiter oder Ressourcen-Owner wird automatisch per Mail benachrichtigt und entscheidet direkt.
Sobald eine Anfrage genehmigt ist, wird die Berechtigung automatisch eingerichtet, nach den Regeln, die für die jeweilige Rolle hinterlegt sind.
Was ist das FirstWare IDM-Portal?
Flexible IAM-Lösung für Identity Governance & Administration
Das FirstWare IDM-Portal ist eine anwenderfreundliche IAM-Lösung für die automatisierte Provisionierung und das Lifecycle Management aller Identitäten und Gruppen in komplexen, hybriden IT-Landschaften.
Powered by my-IAM – der technologischen Plattform im Hintergrund, die die nahtlose Anbindung beliebiger IT-Systeme und Cloud-Dienste ermöglicht.

Ein Rollenmodell für Ihre gesamte IT-Landschaft
Ob Cloud-Native oder Hybrid: Ihre Rollen und Berechtigungen gelten einheitlich über alle angebundenen Systeme hinweg, inklusive Microsoft Entra ID und weiteren Verzeichnisdiensten.
HR-Anbindung
Personio, SAP SuccessFactors, SD Worx / Loga3
Identity Providers & Directories
Microsoft Entra ID, Keycloak, hybride Infrastrukturen
Spezial- & Branchensoftware
Dedalus Orbis, SQL-Anbindungen, CSV- & API-Konnektoren

Ihre Vorteile
Passgenaue Rollen für jeden Mitarbeiter
Granulare Steuerung je Rolle und Attribut
Kein direkter Systemzugriff nötig
Individuelle Ansichten je Rolle
Genehmigungen durch Fachbereiche
Audit- und Compliance-sicher
Frequently Asked Questions
Häufige Fragen rund um rollenbasierte Berechtigungen (RBAC), zentrale Rollenmodelle, gezielte Zugriffssteuerung und sichere Rechtevergabe mit dem FirstWare IDM-Portal.
Was ist RBAC (Rollenbasierte Berechtigungen)?
RBAC (Role Based Access Control) ist ein Modell, bei dem Zugriffsrechte nicht einzelnen Personen, sondern definierten Rollen zugewiesen werden, etwa basierend auf Funktion, Abteilung oder Standort. Jeder mit derselben Rolle erhält automatisch dieselben Berechtigungen.
Was ist eine Rolle im IDM-Portal?
Eine Rolle im FirstWare IDM-Portal legt fest, wen oder was der "Rolleninhaber" verwalten darf. Konkret bedeutet das, welche Nutzer oder welche bestimmten Attribute an den Nutzern er verwalten (lesen, bearbeiten oder löschen) darf.
Rollen können auf verschiedene Art eingerichtet werden:
- nach Funktion (wie Administrator, Service Desk, Key-User oder normaler Mitarbeiter),
- nach Abteilung (wie Buchhaltung, Vertrieb oder Development), oder
- nach Standort (wie Dresden, München).
Jeder Nutzer benötigt eine zugewiesene Rolle, um im Portal überhaupt etwas verändern zu können.
Was ist der Unterschied zwischen RBAC und ABAC?
RBAC vergibt Berechtigungen auf Basis einer festen Rolle, etwa Abteilung oder Position. ABAC (Attribute Based Access Control) geht einen Schritt weiter und berücksichtigt zusätzlich einzelne Attribute wie Standort, Projektzugehörigkeit oder Vertragsart, um Zugriffsrechte noch feingranularer und dynamischer zu steuern. Das FirstWare IDM-Portal kombiniert beide Ansätze: Rollen bilden die Grundstruktur, Attribute verfeinern sie dort, wo es nötig ist.
Was ist der Unterschied zwischen RBAC und Delegation?
RBAC ist der technische Mechanismus, mit dem Sie festlegen, welche Rolle auf welche Daten und Funktionen zugreifen darf. Delegation ist die praktische Anwendung dieses Mechanismus, um konkrete Verantwortung an Fachbereiche oder Standort-Teams zu übertragen.
Ist die Einführung von RBAC aufwendig?
Die initiale Rollenplanung braucht etwas Vorbereitung, ist aber gut zu bewältigen. Unser Team unterstützt Sie mit Best-Practice-Erfahrung aus zahlreichen Projekten, damit Ihr Rollenmodell von Anfang an zu Ihrer Organisation passt.
Wie granular lassen sich Berechtigungen mit RBAC steuern?
Sehr granular. Sie definieren nicht nur, ob eine Rolle Zugriff hat, sondern auch, ob sie anlegen, schreiben und/oder löschen darf (neben vielen anderen Möglichkeiten), bis auf einzelne Attribute und Ressourcen. Auch rollenabhängige Ansichten im Portal selbst lassen sich damit steuern.
Wie unterstützt RBAC die Einhaltung von Compliance-Vorgaben?
Ein klares Rollenmodell zeigt jederzeit nachvollziehbar, wer worauf Zugriff hat und warum. Das erleichtert die Einhaltung von Vorgaben wie DSGVO, ISO 27001 oder NIS-2 erheblich, da sich Berechtigungsstrukturen für Auditoren einfach nachweisen lassen.
Let's Talk
Wir sind für Sie da
Sie möchten Ihre Identity Lifecycle Prozesse sicher automatisieren? Rufen Sie uns unter 0 8196 - 998 4330 an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.
